Eigenkapital

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Eigenkapital

Eigenkapital bezeichnet das Vermögen, das Käufer oder Bauherren bei einer Immobilienfinanzierung aus eigenen Mitteln einbringen – ohne Fremdkapital von Banken. Es bildet die finanzielle Basis des Immobilienerwerbs und senkt das Risiko für Kreditgeber.

Formen von Eigenkapital

  • Bargeld und Bankguthaben
  • Sparguthaben, Wertpapiere oder Lebensversicherungen
  • Bausparguthaben
  • Eigenleistungen („Muskelhypothek“), die teilweise anerkannt werden

Bedeutung für die Immobilienfinanzierung

  • Zinssatz: Höheres Eigenkapital führt meist zu besseren Konditionen.
  • Sicherheit: Banken verlangen in der Regel 20–30 % Eigenkapital für Nebenkosten.
  • Risikominimierung: Geringere Belastung und geringeres Ausfallrisiko.

Eigenkapital ist damit ein zentraler Faktor für stabile und nachhaltige Baufinanzierungen.

Quellen
  • 1. Verbraucherzentrale – Eigenkapital beim Immobilienkauf https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredite-und-schulden/eigenkapital-beim-immobilienkauf-13415
  • 2. Finanztip – Wie viel Eigenkapital ist sinnvoll? https://www.finanztip.de/eigenkapital/

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